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Welpenausstattung

Die Ausstattung Deines Welpen – von Anfang an das richtige.

Ein neues Familienmitglied zieht ein!

Kaum ein Ereignis ist mit mehr Vorfreude und Aufregung verbunden als der Einzug eines Welpen. Was für eine kleine Persönlichkeit wird da kommen? Wie wird sie sich entwickeln? Mache ich alles richtig? Was kann alles schiefgehen? 
Wir sind keine Trainer und keine Ernährungsberater. Mit allem anderen helfen wir gern.

Deine Welpen Checkliste – was brauchst Du?

1. Das richtige Welpenfutter.

Grundsätzlich solltest Du Deinem Welpen erst einmal das Futter geben, das er gewöhnt ist. Viele Züchter geben für den Anfang ein Paket mit. Falls Dein Hund aus dem Tierheim oder einem privaten Wurf kommt, könnt Ihr damit nicht unbedingt rechnen. Bitte sprich dieses Thema frühzeitig an, so dass Du schon im Voraus das Futter besorgen kannst, das Dein Welpe braucht. 
Wenn Du damit happy bist und Dein Hund es gut verträgt – kein Grund, etwas zu ändern! Die meisten Hersteller bieten nach dem Welpenfutter eine Variante für Junghunde an, auf die Du zu gegebener Zeit umsteigen kannst.
Gerade bei großen Rassen gilt: lieber früher als später – Welpenfutter ist sehr energiehaltig. Und Energie wird beim Welpen in Wachstum umgewandelt, nicht in niedlichen Babyspeck. Wenn Dein Hund zu schnell in die Höhe schießt, kann das später ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen haben.

Und natürlich isst das Auge mit. Wahrscheinlich hauptsächlich Deins, aber man gönnt sich ja sonst nichts...
Schöne Näpfe und Futterstationen machen auf jeden Fall Spaß.

Zum Erlernen der Grundkommandos sind kleine Leckerli eine große Hilfe. Sie machen zwar nur einen kleinen Teil der täglichen Futterration aus – trotzdem solltest Du auch hier auf Qualität achten. In vielen Produkten, die Du in größeren Zoofachmärkten findest, sind Schlachtabfälle, Zucker, Lock- und Füllstoffe enthalten, die alles andere als gesund sind.
Es lohnt sich also ein genauer Blick aufs Etikett! Wem das zu viel ist: wir haben das für Euch schon erledigt. Du wirst auf iinu nur solche Leckerli und Kausnacks finden, die wir auch unserem eigenen Hund geben würden.

2. Der richtige Welpen-Schlafplatz

Viele Welpen haben Schwierigkeiten, von alleine runterzukommen. Kein Wunder: alles ist neu, eine ganze Welt will erkundet werden! Bring ihm deshalb als allererstes eins bei: Ruhe finden.
Das klingt einfacher als es ist! Was dabei hilft ist ein besonders gemütlicher Kuschel-Schlafplatz, vielleicht sogar mit einer Decke, die nach Mama riecht (frag Deinen Züchter vor der Abholung, ob er eine mitgeben kann). Eine ganz schlaue Alternative: bring bei einem Besuchstermin in der Welpenstube oder auch im Tierheim eine Decke von zu Hause mit, die ihn bereits mit Deinem Geruch vertraut macht, und die später für ihn zum Ruhe-Anker wird. Irgendwann wirst Du sie waschen wollen, aber bis dahin konnte sie in allzu aufregenden Situationen bestimmt schon viel helfen.
Viele schwören auch auf eine Box, die einen besonders behüteten Raum schafft. Alternativ dazu ist eine Kuschelhöhle eine Möglichkeit, Deinem Welpen Geborgenheit zu geben.

A propos Geborgenheit: wie bei Babies gilt bei Welpen oft "Nach müd' kommt blöd". Wenn ein Menschenbaby übermüdet und zu vielen Reizen ausgesetzt ist, äußert sich das gerne in nicht enden wollendem Geschrei. Das Hundebaby dreht in solchen Momenten gerne noch einmal richtig auf. Lass das nicht zu. Nimm Deinen Schlawiner, wickle ihn in eine Decke, und halte ihn fest. Wie bei gepuckten (fest in eine Decke gewickelten) Babies gibt ihm die Enge der Decke und der Umarmung ein Gefühl der Sicherheit, wie im Mutterleib. Er wird bald einschlafen.

Gassi – in Maßen!

Die althergebrachte Faustregel sagt: maximal fünf Minuten pro Lebensmonat. Inzwischen wird das zwar als nicht mehr zeitgemäß erachtet. Trotzdem sollte man darauf achten, das Kleintier nicht zu überfordern. Ansonsten sind wir ganz schnell wieder bei "Nach müd' kommt blöd."
Zu viele Reize, zu viele Eindrücke, und Dein Welpe hat überhaupt keine Wahl und flippt einfach aus. Sein Leben sollte so langweilig wie möglich sein – aus Menschensicht. Kurze Touren, in denen er schon einiges kennenlernen kann, sind angesagt. Straßenbahnen, die mit lautem Getöse vorüber rattern. Kindergärten. Andere Hunde treffen. Die Müllabfuhr beobachten. Aber eben auch mal gar nichts tun. Einfach auf einer Bank sitzen.
Bei all diesen kleinen Abenteuern ist ganz wichtig: behalte Deinen Welpen im Auge. Zeigt er Zeichen von Müdigkeit, dreht er schon auf? Du wirst ihn in kürzester Zeit "lesen lernen" und erkennen, wann es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Und falls das zu weit weg ist, reicht vielleicht auch einfach ein Päuschen in Deiner Jacke.

Die richtige Ausrüstung ist dann natürlich etwas, was einfach Spaß macht:
Ein mitwachsendes Geschirr mit Schleppleine, ein verstellbares Halsband, eine leichte Führleine, Leckerlibeutel, etwas zum Aufsammeln des Unvermeidlichen und eine Decke, auf der das Hundekind unterwegs ausruhen kann (manchmal ist man ja doch länger als eine Viertelstunde unterwegs).

Geduld!

Das ist das Allerwichtigste. Aber hab nicht nur Geduld mit Deinem Welpen – auch mit Dir selbst!
Scheu Dich nicht, Fragen zu stellen – es gibt keine peinlichen Fragen!
In der Hundeschule, bei erfahrenen Hundehaltern, notfalls auch mal in einer Facebook-Gruppe. Du wirst sehen, Du bist nicht allein.

Per Klick auf den Button kannst Du uns per Mail mit Deinen Fragen löchern. Wenn es schneller gehen soll, nutze auch gern den grünen Chat-Button rechts unten auf der Seite. 


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