BIO Hundefutter und Leckerli
Wer sichergehen möchte, dass im Hundefutter nicht nur alles steckt, was der Hund braucht, sondern es von ihm auch optimal verwertet werden kann, der kommt an Bio kaum vorbei.
Herkömmlich angebaute Agrarprodukte und Fleisch aus konventioneller Tierhaltung sind häufig mit Nitraten, Rückständen von chemisch-synthetischen Düngemitteln oder gar Antibiotika belastet. Will man das seinem Hund antun?
Die Vorteile von BIO-Hundefutter
- Mehr Vitamine und Mineralstoffe
Bio Obst- und Gemüsesorten wachsen langsamer und enthalten dadurch weniger Wasser. - Weniger Rückstände
chemischer Pflanzenschutz- und Düngemittel, Nitrate - Glücklichere und gesündere Nutztiere
Die Haltungsbedingungen bei Nutztieren aus Bio-Aufzucht sind streng reguliert. Mehr Raum, mehr Licht, keine Tierquälerei, kein Kraftfutter. - Keine Gentechnik
Genetisch veränderte Pflanzen sind in der biologischen Landwirtschaft schlicht verboten. Auch im Tierfutter. - Transparenz
Jährliche Kontrollen auf Bio-Höfen und absolute Nachvollziehbarkeit der Produktionsketten sind Vorschrift für Bio-Lebensmittel. - Alte Sorten – weniger Chemie
Das Verbot einer großen Zahl von Pflanzenschutzmitteln für den biologischen Anbau lässt die Bauern zu älteren, robusteren Sorten greifen. - Nachhaltigkeit
Um den Boden nicht einseitig auszulaugen, setzt man auf Fruchtwechsel: was dem Boden im einen Jahr entzogen wird, kann im nächsten Jahr durch den Anbau einer anderen Frucht wieder hinzugefügt werden. Außerdem ist der Boden von biologisch bewirtschafteten Anbauflächen oft humusreicher, kann mehr Wasser aufnehmen und speichern und CO2 binden.
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