Leyen Hundefutter artgerecht
Wer Leyen kennt, der weiß: hier hört Tierliebe nicht beim eigenen Hund auf. Bezogen auf Proteinquellen heißt das: es kommt kein Fleisch in die Dose, das nicht aus artgerechter Tierhaltung stammt. Am liebsten natürlich in BIO-Qualität. Die Kriterien sind streng und in manchen Fällen bei artgerechter Haltung nicht zu 100% überprüfbar.
Deshalb gibt es zum Beispiel kein BIO-Siegel für Wild. Eigentlich logisch, denn die Ernährung eines artgerecht "gehaltenen" Rehs kann kaum lückenlos belegt werden. Selbiges gilt für Ziege und Schaf: ihre natürliche Aufgabe ist es, Wiesen abzugrasen. Dabei nehmen sie Gras, Wildkräuter, Klee und alles mögliche zu sich, auf dem kein BIO-Label klebt.
A propos Schaf... Richtig: kein Lamm. Nur ausgewachsene Tiere.
Der Lachs in Leyen Hundefutter stammt ebenfalls nicht aus BIO-Aufzucht. Denn dann könntest Du Deinem Hund ebensogut ein Döschen Kaviar vorsetzen – es ist schlicht unbezahlbar. Aber man hat hier einen sehr guten Kompromiss gefunden: WWF-zertifizierte Aufzucht in Norwegen. Dort werden die Lachse mit artgerechter und antibiotikafreier Reste-Verarbeitung aufgezogen, nicht wie sonst oft mit extra zu diesem Zweck gefangenen Fischen.
