
Hier im iinu Magazin findet Ihr neben Portraits unserer Verkäufer Tipps zum Alltag mit Hund und verschiedene Rezepte zum Leckerli selber backen. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen – lasst uns auch gern Eure Meinung da! Eure Astrid
Warum teilen? Weil wir diese Artikel für Menschen mit Interesse an Hunden machen und nicht, um nur Suchmaschinen zu gefallen. Und weil es uns natürlich auch hilft, wenn wir bekannter werden.
Achtung: Küchenstalker-Alarm!
Ihr braucht: eine Rührschüssel, einen Pürierstab, einen Rührlöffel, ein großes Blech mit Backpapier, einen Teigschaber, einen Kochlöffel aus Holz.
Die Zutaten:
• Reinfleisch-Dose 400 g
Was Ihr nehmt, hängt davon ab, was Euer Hund verträgt und mag – zum Beispiel 100% Bio Huhn oder 100% Wald Wild von Naftie Naturkost oder auch für Allergiker Schaf pur von Napani.
• 200 g Mehl
Auch hier gilt: was bekommt Deinem Hund? Buchweizen, Reis, Dinkel? Ihr könnt auch Kartoffelmehl untermischen.
• 50 g Kokosmehl
Hast Du nicht? Macht nichts – einfach durch die gleiche Menge des anderen verwendeten Mehls oder auch durch Kokosflocken ersetzen.
• 50 g Amaranth, gepufft
Gibt es mittlerweile in jedem Drogeriemarkt bei den Bio-Lebensmitteln
• 3 TL Rote-Beete-Pulver
Oder auch Spirulina, wenn Dein Hund es gern fischig mag. Oder Kurkuma, wenn Du gelb liebst (damit das seine Wunderwirkung entfalten kann, bedarf es ein bisschen mehr). Oder gar nichts.
• 2 Eier
Wenn Du die Schale mit verarbeitest, bekommt Dein Hund noch eine Extraportion Kalzium.
• etwas Wasser
Wir haben die leere Dose verwendet und etwa 1/2 gebraucht. Wenn Du das Kokosmehl durch ein anderes ersetzt hast, wirst Du etwas mehr benötigen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Zunächst die trockenen Zutaten bis auf den Amaranth gut vermengen.
Die Eier und den Inhalt der Dose zugeben und mit dem Pürierstab alles gut zerkleinern/ vermischen. Nach und nach das Wasser zugeben. Der Teig sollte eine relativ feste, aber geschmeidige Konsistenz haben.
Erst jetzt den Amaranth unterrühren.
Alles gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und eine halbe Stunde bei 180°C und weitere 90 Minuten bei 120°C backen.
Aus dem Ofen holen – Tür gleich wieder zu! – den "Fladen" inklusive Papier vom Blech auf ein großes Brett gleiten lassen und in kleinere Stücke zerteilen – entweder kleine Würfel oder Rauten, oder auch Riegel (die stecke ich mir gern zum Clickertraining in die Tasche und kann dann zum Belohnen kleine Stückchen abbrechen).
Mit dem Papier auf den Backofenrost legen und bei leicht geöffneter Tür (dazu der Holzkochlöffel) weiter trocknen lassen.
Die Kekse haben nun in etwa die Konsistenz von Brot.
Dein Hund mag gerne weiche Leckerli? – Einfach nach dem Auskühlen einfrieren und portionsweise auftauen.
Auf keinen Fall in einem luftdichten Gefäß bei Zimmertemperatur aufbewahren, das schimmelt schnell.
Dein Hund mag es lieber knusprig? Dann entweder in den Backofen zurück, auf 100°C herunterschalten und weiter mit Löffel in der Tür trocknen lassen. Oder in den Dörrautomaten – eben so lange, bis sie schön cross sind.
Bon appétit!
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