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iinu Magazin

Astrid und Aragorn

Hier im iinu Magazin findet Ihr neben Portraits unserer Verkäufer Tipps zum Alltag mit Hund und verschiedene Rezepte zum Leckerli selber backen. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen – lasst uns auch gern Eure Meinung da! Eure Astrid

Warum teilen? Weil wir diese Artikel für Menschen mit Interesse an Hunden machen und nicht, um nur Suchmaschinen zu gefallen. Und weil es uns natürlich auch hilft, wenn wir bekannter werden.


Goldene Kekse für den Seelenfrieden. Oder so.

Oktober 19, 2020
Goldene Kekse für den Seelenfrieden. Oder so.

Meistens backe ich mit dem, was ich im Schrank finde:
irgendwas mit Geschmack, irgendwas, das bindet, und was mir sonst noch so in die Finger fällt und nicht völlig absurd erscheint. 

In die Rührschüssel kommt dieses Mal:

unbedingt

       Reinfleisch-Dose Geflügel, z.B. Huhn pur von Napani (400g)

220g     Vollkorn-Buchweizenmehl

2          Eier inkl. Schale

optional

1 TL     Kurkuma

1 TL     kaltgeschleuderter Honig

1 Prise fein gemahlener schwarzer Pfeffer

2 EL     Amaranth, gepufft

1 EL     Kokosflocken

Bei diesem Rezept wollte der Zufall eine ganz passende Kombination:

Buchweizen hat mit einem hohen Gehalt an Tryptophan eine beruhigende, ausgleichende Wirkung

„Geflügel statt Rindfleisch“ hat uns unsere erste Hundetrainerin für den kleinen Wirbelwind, der Herr Aragorn damals war, empfohlen – irgendwas mit Aminosäuren und erschwerter Bildung von Serotonin, der Rest verschwindet leider im Nebel. Sorry.

Passt also ganz gut zusammen, vor allem für Hunde wie meinen, der draußen ohnehin schon immer etwas unter Strom steht. 

Kurkuma scheint ja so ziemlich für alles gut zu sein. Da wir es hier als Pulver mit einer Prise Pfeffer geben, ist die Bioverfügbarkeit der entzündungshemmenden Wirkstoffe marginal. Aber es hat eine schöne Farbe und ein bisschen ist immer besser als gar nichts, oder?

Der Teig:

Das Fleisch und die Eier im Ganzen pürieren (das enthaltene Kalzium ist super für Knochen und Zähne), nach und nach das Mehl und eventuell Kurkuma, Pfeffer und Honig dazu geben. Falls der Teig zu fest ist, einfach in kleinen Schritten etwas Wasser zugeben.

Nach dem Pürieren hebe ich immer noch gepufften Amaranth oder Kokosflocken unter – Herr Aragorn mag’s lieber crunchy als steinhart.

Ich backe meistens mit der Backmatte, wobei das mit den Stückchen im Teig nicht ganz so einfach geht wie mit einer homogenen Masse, die sich leichter verteilen lässt.

Alternativ lässt sich der Teig auch gut auf einem mit Backpapier belegten Blech verstreichen. 

Ab in den Backofen:

Umluft 160°C

In der Backmatte ca. 50 Minuten + Nachtrocknen bei leicht geöffneter Backofentür.

Auf dem Blech nach ca. 20 Minuten herausnehmen und in kleinere Stücke schneiden, dann fertig backen.

In einem fest verschlossenen Behälter können die Kekse schimmeln.
Bitte unbedingt luftig aufbewahren, z.B. in einem Gemüsenetz.

Und atmen nicht vergessen.

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Die wunderschöne Lieblingshund-Dose ist übrigens von Tausendhund und neben schwarz auch in grau, weiß und rosa zu haben.

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Kommentare

Hi Anna,
wenn sie gut durchgetrocknet sind, bis zu zwei Wochen (aber halten die überhaupt so lange?!). Alternativ kannst Du sie auch gut einfrieren und portionsweise auftauen. So kann man auch wunderbar auf Vorrat backen...

Das klingt lecker! Wie lange sind die Kekse haltbar?

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