
Hier im iinu Magazin findet Ihr neben Portraits unserer Verkäufer Tipps zum Alltag mit Hund und verschiedene Rezepte zum Leckerli selber backen. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen – lasst uns auch gern Eure Meinung da! Eure Astrid
Warum teilen? Weil wir diese Artikel für Menschen mit Interesse an Hunden machen und nicht, um nur Suchmaschinen zu gefallen. Und weil es uns natürlich auch hilft, wenn wir bekannter werden.
Der Kalender ist diese Woche voller rot angestrichener Tage:
Es ist 2020 und wie mittlerweile gewohnt ist alles anders als sonst.
Es wird kein richtiges Thanksgiving Dinner geben, das in unserem Freundeskreis zum ersten Mal vor Jahren zum Spaß stattfand und mittlerweile liebgewonnene Tradition ist. Truthahn, Stuffing, Süßkartoffel-Gnocchi in Salbeibutter, Mac'n Cheese, Desserts, Filet Wellington (das hat sich mal so eingeschlichen, keiner weiß, warum), viel Wein, Gelächter, Musik, Freunde, die man zum Teil nur noch dieses eine Mal im Jahr sieht – ich werde es vermissen.
Trotzdem möchte ich mir diese Düfte um die Nase wehen lassen, und welcher Anlass wäre in dieser Woche besser als Hundis Geburtstag?
Das Geburstags-Festmahl wird aus zwei Komponenten bestehen:
Zutaten
Für die Kekse:
Für die Paté:
Die Kekse
Den Backofen (Umluft) auf 175°C vorheizen.
Alle Zutaten bis auf Mehl und Wasser mit dem Pürierstab oder im Mixer pürieren. Das Ei kann gerne komplett mit Schale verwendet werden, die liefert Extra Kalzium.
Mehl hinzufügen und alles wirklich gut durchkneten – wenn der Teig zu klebrig ist, etwas mehr Mehl dazu geben, wenn er zu bröselig ist, ganz vorsichtig nach und nach etwas Wasser.
Auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Glas runde Kekse ausstechen. In jeden dritten habe ich mit einem Mini-Ausstecher noch ein Herz gesetzt.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und etwa 15 bis 20 Minuten backen.
Jeder Backofen ist anders – also besser ab Minute 12 ab und zu reinschauen, es kann dann ganz schnell ganz dunkel werden.
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Natürlich hat dieses Rezept auch ohne Pastete seine Berechtigung – der Teig lässt sich wunderbar ausrollen, ausstechen oder in kleine Stücke schneiden und für Trainingsleckerli verwenden.
Die Paté
Die gewaschene Geflügelleber mit Wasser bei mäßiger Hitze komplett durchkochen. Abgießen, dabei ein wenig Wasser im Topf belassen, beiseite stellen und abkühlen lassen.
Süßkartoffelpüree und Leber mit den Kräutern pürieren, je nach Konsistenz eventuell etwas vom Kochwasser hinzugeben.
Um sie in die geeignete Talerform zu bringen, streicht man die Paté am besten in Muffin-Formen aus Silikon, lässt sie darin abkühlen und friert sie in der Form für ein bis zwei Stunden an, um sie danach ganz leicht herauslösen zu können.
Alternativ – und wenn man, anders als ich, das Geschick und die Geduld hat – kann die Pastete in einem beliebigen Gefäß kühl gestellt und mit einem Dekoriermesser auf die Kekse aufgetragen werden.
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