Hundefutter Probierpakete
Wie sagte jemand letztens so schön: "Hundefutter ist eine Religion."
Ganz so drastisch würden wir es nicht ausdrücken, aber ja: wenn es um die Ernährung des liebsten Vierbeiners geht, dann scheiden sich die Geister. Trockenfutter, Nassfutter, BARF, Prey, Insekten, vegan – alles ist möglich.
Und wir finden: erlaubt ist, was gut ist und schmeckt.
Manchmal gibt es Gründe, dass man nicht beim gewohnten Futter bleiben kann oder will.
Unsere Probierpakete geben Euch die Möglichkeit, mit Eurem Hund Neues auszuprobieren: wird es angenommen? Vertragen?
Ist es gut?
Was ist überhaupt "gutes" Hundefutter?
Nun... Wir bei iinu werden uns mit Sicherheit nicht dazu hinreißen lassen, das eine zu idealisieren und das andere als Nonsens abzutun. Dazu war unsere eigene Futter-Odyssee mit einem gewissen Schlappohr viel zu lang und frustrierend.
Aber wir haben gewisse Grundsätze, was das Futter angeht, das Ihr hier bekommt:
- Zutaten
Ja, bitte: Lebensmittelqualität
Auf keinen Fall: Schlachtabfälle, Lockstoffe, minderwertige Nebenerzeugnisse - Zusammensetzung
Es gibt so viele Vorlieben und Bedürfnisse... Während erstere eine ganz persönliche Sache sind – sowohl von Hund als auch von Halter – sind letztere vorgegeben. Deshalb sind sinnvolle Kompositionen wichtig, abgestimmt auf verschiedene Hundetypen aller Altersgruppen, abgestimmt auf rassetypischen Energiebedarf und Aktivitätslevel.
Ein neun Jahre alter Mops in der City braucht ein anderes Futter als ein vierjähriger jagdlich geführter Bayerischer Gebirgsschweißhund. Dem sollte Rechnung getragen werden. - Herkunft und Aufzucht
Bio geht nicht immer. Verantwortungsvoll aber schon. Uns ist es wichtig, dass bei unseren Hundefutter-Herstellern nichts in die Tüte kommt (oder viel mehr in die Dose), was mit Qual und Leid für andere Tiere verbunden ist.
Wenn Ihr ein neues Futter testet, empfehlen wir, Eurem Hund direkt vor oder nach einer Mahlzeit mit dem gewohnten Futter einen Happs des neuen zu geben. So könnt Ihr besser sehen, ob er es annimmt, als wenn Ihr es untermischt. Wenn es ihm schmeckt und er es gut verträgt, könnt Ihr den Anteil an der Mahlzeit allmählich steigern. Man muss aber auch keine Wissenschaft daraus machen – der Hund wird nicht kollabieren, wenn das Verhältnis altes/ neues Futter nicht täglich linear neu angepasst wird.
