Das richtige Hundefutter...
"Du bist, was Du isst!" Ja, Mama...
Dass wir im direkten Vergleich teilweise mehr Wert auf die richtige, ausgewogene Ernährung unseres Hundes als auf unsere eigene legen, mag bisweilen irritierend sein, hält uns aber nicht davon ab. BARF, Trockenfutter, Nassfutter, TrockenBARF, das alles auch für Allergiker und empfindliche Mägen – erlaubt ist, was gut schmeckt und gut tut. Das zumindest ist unsere Meinung.
Aber: das Auge isst mit.
Was ist gutes Hundefutter?
Wir bei iinu werden uns mit Sicherheit nicht dazu hinreißen lassen, das eine zu idealisieren und das andere als Nonsens abzutun. Dazu war unsere eigene Futter-Odyssee mit einem gewissen Schlappohr viel zu lang und frustrierend. Aber wir haben gewisse Grundsätze, was das Futter angeht, das Ihr hier bekommt:
- Zutaten
Ja, bitte: Lebensmittelqualität
Auf keinen Fall: Schlachtabfälle, Lockstoffe, minderwertige Nebenerzeugnisse - Zusammensetzung
Es gibt so viele Vorlieben und Bedürfnisse... Während erstere eine ganz persönliche Sache sind – sowohl von Hund als auch von Halter – sind letztere vorgegeben.
Deshalb sind sinnvolle Kompositionen wichtig, abgestimmt auf verschiedene Hundetypen aller Altersgruppen, abgestimmt auf rassetypischen Energiebedarf und Aktivitätslevel.
Ein neun Jahre alter Mops in der City braucht ein anderes Futter als ein vierjähriger jagdlich geführter Bayerischer Gebirgsschweißhund. Dem sollte Rechnung getragen werden. - Herkunft und Aufzucht
Bio geht nicht immer. Verantwortungsvoll aber schon. Uns ist es wichtig, dass bei unseren Hundefutter-Herstellern nichts in die Tüte kommt (oder viel mehr in die Dose), was mit Qual und Leid für andere Tiere verbunden ist.
