Hundebetten Kunstleder
Sie sind pflegeleicht, robust, verzeihen fast alles – und sehen mit den modernen Materialien heutzutage auch noch richtig gut aus!
Ein Hundebett aus Kunstleder hat nicht zu leugnende Vorteile. Gerade wenn der Hund älter wird und vielleicht ab und zu ein Missgeschick passiert oder er grundsätzlich in die Kategorie "Ich-wollte-eigentlich-ein-Wildschwein-werden" fällt.
Der Vorteil gegenüber einem Hundebett Leder
Leder ist ein großartiges Material. Das Leben hinterlässt mit den Jahren seine Spuren, das Material bekommt eine wunderschöne Patina.
Aber ist das Hundebett der richtige Ort dafür? So viel Schmutz, wie ein Hund in seiner Laufbahn in die Wohnung schleppt – will man das auf und im Leder Hundebett sammeln und? Denn Leder ist anders als Kunstleder ein poröses Material. Flüssigkeiten ziehen ein und bleiben dort. Beim Trocknen wird das Leder hart.
Kunstleder nimmt keinen Schmutz auf, ob nass oder trocken. Es kann mit einem feuchten Tuch, bei stärkeren Verschmutzungen auch etwas Spüli, abgewischt werden und ist danach wieder wie neu.
Außerdem sieht heutzutage ein hochwertiges Kunstleder auch nicht mehr nach "Plaste" aus. Mit einer feinen Narbung ist zum Beispiel der Unterschied zu edlem Nappaleder mit bloßem Auge kaum zu erkennen.
Wie groß sollte das Kunstleder Hundebett sein?
Die Faustregel ist ganz einfach: um sich richtig lang machen zu können und in jeder noch so verrückten Position gut liegen zu können, braucht ein Hund die anderthalbfache Länge seines Rückens.
Ein Beispiel: vom Nacken bis zum Rutenansatz gemessen hat Dein Hund eine Rückenlänge von 50 cm. 50 x 1,5 = 75 – so lang sollte die Liegefläche also mindestens sein. Bei einem Hundebett mit erhöhtem Rand sollte dieser nicht mit eingerechnet werden. Deshalb wäre ein Hundebett 120 x 80 genau richtig.
