Ein Hundebett für kleine Hunde – damit können wir dienen!
Sie sehen so niedlich aus... Dabei haben sie oft die größten Egos. Von Chihuahua über Pomeranian bis Zwergdackel – wenn sie eins können, dann Größenwahn. Aber genau dafür lieben wir sie umso mehr.
Hundebett klein – worauf sollte man achten?
Es sollte nicht zu klein sein, das ist klar. Auch die kleinsten Vierbeiner lieben es, sich mal richtig lang zu machen. Die Faustformel für die richtige Länge der Liegefläche ist: Rückenlänge x 1,5.
Hundebetten für kleine Hunde haben außerdem oft einen Rand. Das hat den einfachen Grund, dass manch ein Mini so seine Schwierigkeiten hat, Ruhe zu finden. Der eine erschreckt sich leicht, der andere zeigt Hilfssherrifs-Allüren. Ein Liegeplatz, der rundum geschützt ist, schenkt Geborgenheit und Ruhe.
Viele kleine Hunde liegen auch gern auf einem erhöhten Platz. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Wenn man ein Winzling ist und alle anderen so riesig, dann kann das helfen – im übrigen auch und gerade, wenn im Haus auch größere Hunde leben. Bei einem Zwergpinscher mit Rambo-Ego müsste man aber unter Umständen noch einmal ein bisschen Grips in die Frage stecken, ob das wirklich das richtige ist.
Hundebetten für kleine Hunde gibt es viele – wie findest Du das richtige?
Ganz einfach. Beobachte Deinen Hund. Was hilft ihm, abzuschalten? Wo fühlt er sich sicher? Muckelt er sich gerne ein oder thront er gern über den Dingen?
Wenn Du Dir nicht sicher bist:

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