Hundebett Allergiker
Immer mehr Hunde reagieren allergisch auf Hausstaubmilben. Die Gründe dafür sind vielfältig, von "ererbt" durch schlechte Zucht bis hin zu Umweltgiften, die über Luft und Nahrung aufgenommen werden und sich auf den gesamten Organismus auswirken.
Eine Allergie auf Hausstaubmilben (wobei nicht die Tierchen selbst das Problem sind, sondern ihr Kot) beim Hund kann sich auf vielfältige Weise äußern: von erkältungsähnlichen Symptomen wie Husten oder Schnupfen, Durchfall und Abgeschlagenheit bis hin zur häufigsten Variante: quälendem Juckreiz. Besonders Stellen, an denen weniger Fell wächst, sind betroffen, wie Ohren, Bauch, Gesicht und Zehenzwischenräume. Die Haut ist angegriffen, durch das vermehrte Kratzen lösen sich Hautschüppchen – ein Teufelskreis, denn genau die sind das absolute Leibgericht der Milben.
Wie wirkt ein antiallergisches Hundebett?
Das Bett selbst hat keine Wirkung – es geht darum, was man damit machen kann.
Wir können zwei Typen empfehlen:
- Hundebett waschbar 95°C
Der Vorteil: Kochwäsche vernichtet alles. Milben, ihre Eier, ihren Kot, Bakterien. Ein Hundebett, das diese Temperaturen aushält, bietet Deinem Hund einen gemütlichen Liegeplatz, der trotzdem alle Anforderungen erfüllt.
Der Nachteil: die Trockenzeit. - Hundebett Kunstleder
Der Vorteil: das Hundebett kann einfach gründlich feucht abgewischt werden und ist durchgehend einsatzbereit.
Der Nachteil: es ist nicht gar so gemütlich wie ein Textil-Hundebett.
Letztendlich eine Frage der Prioritäten Deinerseits – und der Bedürfnisse Deines Hundes.
Unser Geheimtipp für ein Allergiker Hundebett
Auch eine Möglichkeit: kombiniere ein Hundebett aus Kunstleder mit zwei waschbaren Hundedecken im Wechsel – so hast Du in nullkommanichts ein Allzeit-Bereit-Allergiker-Hundebett.
