Ergänzungsmittel für Hunde mit Allergien
Leidet ein Hund an einer Allergie oder Unverträglichkeit, kann eine vollwertige Ernährung zur Herausforderung werden.
Die meisten Hunde reagieren auf bestimmte Proteine, weniger auf Getreide, Ei oder Milchprodukte.
Die Symptome sind hauptsächlich im Bereich der Verdauung (Durchfall), der Ohren und der Haut (Schuppen, Jucken, entzündete Stellen) zu finden.
Und alles beginnt im Darm. Denn hier ist die Hauptzentrale des Immunsystems. Und hier kann man gut ansetzen, um die Symptome in Schach zu halten.
Allergische Hunde durch die Ernährung unterstützen
Die beste Kontrolle darüber, was in den Napf kommt, hat man natürlich, wenn man die Hundenahrung selbst zubereitet – ganz egal ob mit BARF, Reinfleisch-Dosen, oder indem man für den Hund kocht.
Hat man eine Fleischsorte gefunden, die der Hund gut verträgt, kann man gut darauf aufbauen. Ganz essentiell für einen gesunden Darm und wenig bis keine Allergie-Symptome: Ballaststoffe. Deshalb sollte der pflanzliche Anteil des Hundefutters 30 – 50 % betragen.
Ballaststoffe sind in Gemüse und Früchten enthalten, hauptsächlich aber in in Vollkorn-Flocken, Nudeln, Getreidebrei, Reis, Hirse, oder Pseudogetreide wie Amaranth, Buchweizen oder Quinoa, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen.
Sie nähren die 'guten' Darmbakterien und sorgen für ein ausgeglichenes Mikrobiom, unterstützen das Wirken von Enzymen und die Aufnahme von Mineralstoffen.
Hier findest Du:
- ballaststoffreiche Zutaten für BARF/ Reinfleischdose/ Selbstgekochtes
- Nahrungsergänzung für die Unterstützung der Darmflora
